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Träger
Kirchengemeinde St. Clemens, Hiltrup und Amelsbüren| 45 | 35 Block | 35 ohne | 25 | |
|---|---|---|---|---|
| Plätze für 1-jährige Kinder | 5 | 0 | 0 | 0 |
| Plätze für 2-jährige Kinder | 2 | 0 | 0 | 0 |
| Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt | 3 | 0 | 13 | 0 |
Die Kindertageseinrichtung St. Martin liegt im Westen Hiltrups. Wir sind eine 4-gruppige Einrichtung mit 77 Plätzen für Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren.
Unsere Einrichtung ist folgendermaßen strukturiert:
Für Kinder mit besonderem Förderbedarf stehen uns 5 Plätze zur integrativen Erziehung zur Verfügung.
In unserer Kita wird jedes Kind so angenommen, wie es ist. Jedes Kind ist ein Individuum, einzigartig mit seiner Persönlichkeit und all den Facetten, die diese bringt. Jeder bringt Stärken mit, die innerhalb der Gemeinschaft dazu beitragen, dass wir zu einer starken, respektvollen Gruppe zusammenwachsen. Das Ich ist dabei erst einmal zentraler Bestandteil, bevor es über das Du zum Wir wird. Von großer Bedeutung ist für uns, dass sich alle Kinder in der Gemeinschaft wohl und angenommen fühlen. Erst wenn dieser Schritt erreicht ist, werden weitere Themen in den Blick genommen. Kinder brauchen zuverlässige und liebevolle von Zuwendung geprägte Beziehungen. Diese Grundüberzeugung bestimmt unser pädagogisches Denken und Handeln. Im gruppenübergreifenden Alltag bieten wir Ihrem Kind ganzheitliche Erfahrungsmöglichkeiten zur Entwicklung seines Selbstbewusstseins. Durch das Erleben der Gemeinschaft lernt Ihr Kind seine Fähigkeiten einzuschätzen, umzusetzen und zu erweitern. Kinder wachsen und reifen durch das Erleben ihrer Selbst und ihrer Fähigkeiten in Spiel und Spaß, sowie durch die Bewältigung von Herausforderungen. Kinder brauchen Regeln und Grenzen, die ihnen Orientierung geben und wesentliche Werte vermitteln wie Rücksichtnahme und Wertschätzung. Durch die aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt, sowie das Erleben der Gemeinschaft, lassen wir Ihr Kind zum Akteur seiner eigenen Entwicklung werden. Ihr Kind wird in der Entwicklung seiner Persönlichkeit begleitet und gefördert. Die Entwicklung der sozialen Kompetenzen unterstützen wir Tag für Tag, besonders aber durch das gemeinsame Miteinander und das Vorleben von gegenseitiger Wertschätzung durch einen respektvollen Umgang.
Montag bis Mittwoch: 7.15 bis 13.00 Uhr + 14.30 bis 16.30 Uhr
Donnerstag: 7.15 -13.00 Uhr
Freitag: 7.00-13.00 Uhr
Montag bis Donnerstag 7.15 bis 16.30 Uhr
Freitag 7.00 bis 15.00 Uhr
Unsere Einrichtung macht zu folgenden Zeiten Ferien:
Diese Termine werden jedes Jahr zeitnah vom Träger festgelegt, dem Jugendamt gemeldet und dem Rat der Einrichtung bekannt gegeben.
Damit die Öffnungszeiten und die Betreuungsformen bedarfsgerecht gestaltet werden können, wird jährlich eine Bedarfsabfrage für das kommende Kitajahr durchgeführt.
In unserer Einrichtung sind zurzeit 13 Mitarbeiterinnen mit pädagogischer Ausbildung und unterschiedlichem Stundenkontingent beschäftigt. Durch kontinuierliche Weiterbildungen gewährleisten wir eine, an den Bedürfnissen der Kinder orientierte, familienergänzende, professionelle und zeitgemäße pädagogische Arbeit. Die Zufriedenheit der Eltern und das emotionale Wohlbefinden der Kinder sind für uns zentrale Anliegen.
Unser Team lebt von der Vielfältigkeit und Verschiedenheit jeder einzelnen Erzieherin und der Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln in unserer pädagogischen Arbeit.
Wir erfüllen viele unterschiedliche Rollen in unserem beruflichen Kontext: Bezugsperson und Vertraute für Kinder sein, Ansprechpartner für Eltern, sowie Fachkräfte für Externe sein.
Hierbei ist es wichtig eine klare Haltung in jedem der Bereiche zu haben und diese auch unabhängig von gesellschaftlichen Anforderungen gleichbleibend zu vertreten. Diese Haltung haben wir anhand der Konzeption für uns im Team und für alle Lesenden zusammengefasst.
Unsere Rolle als Erzieherin sehen wir wie folgt an:
- Wir sind Bezugspersonen und Vertraute für alle Kinder in der Einrichtung.
- Wir wollen die Bedürfnisse der Kinder erkennen und dementsprechend agieren.
- Wir begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung, fördern und fordern sie auf ihrem Lebensweg.
- Wir schaffen eine Atmosphäre in der sich alle Persönlichkeiten (Kinder, Eltern, Kollegen…) wohlfühlen.
- Wir legen großen Wert darauf Eltern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit anzubieten.
- Uns ist es wichtig, Eltern aktiv in den Alltag ihrer Kinder mit einzubeziehen und ihnen den Einblick in die „andere Lebenswelt“ ihrer Kinder zu geben.
- Wir achten auf die Rechte der Kinder
Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich die Räumlichkeiten der Kita an die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenswelten der Kinder angepasst. Das großzügige Raumprogramm lässt jederzeit die unterschiedlichsten Projekte zu. Die anregende Umgebung im Innen- und Außenbereich inspiriert die Kinder zum selbstständigen Tun. Die helle und freundliche Atmosphäre der Räumlichkeiten lädt zum Spielen und Wohlfühlen ein. Ruhe- und Bewegungsphasen finden in entsprechend gestalteten Räumen statt und stehen in einem kindgerechten, ausgewogenen Miteinander. Unser Ziel ist es, dass alle Familien sich wohl fühlen und gerne kommen. Dabei versammelt sich Jahr für Jahr eine kunterbunte Vielzahl an Nationalitäten, Religionszugehörigkeiten und Familienkonstellationen in unserer Kita. Genau diese Mischung macht uns als Kita bunt und außergewöhnlich gut.
Wichtig ist uns, in jedem Gruppenraum eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder und Erzieherinnen wohl fühlen. Die Gruppenräume bieten den Kindern Orientierung und Geborgenheit, um sich frei entfalten zu können. Die Gruppenräume sind in folgende Spielbereiche eingeteilt:
Jede Gruppe hat einen eigenen angrenzenden Waschraum mit zwei Toiletten und zwei Stufenwaschbecken. Zusätzlich sind die Waschräume mit einem Wickelbereich ausgestattet.
Die Turnhalle mit dem Geräteraum wird sowohl als Bewegungsbaustelle als auch für gezielte Turnangebote in Kleingruppen genutzt. Wir besitzen eine große Auswahl an Sportgeräten und Materialien, die im Bewegungsraum eingesetzt werden. Jede Gruppe hat einen festen Turntag in der Woche.
Der Flur wird während der Freispielphase von den Kindern zum Spielen genutzt. Es befinden sich zwei Bällebäder im Flur, sowie zwei Spielteppiche, die zum Spielen und Verweilen einladen. Im vorderen Flurbereich gibt es einen Wartebereich für Eltern mit interessantem Informationsmaterial zum Lesen und Mitnehmen.
Die Kita verfügt über drei Differenzierungsräume. Diese Räume werden individuell und nach den Bedürfnissen der Kinder passend eingerichtet, (z.B. als Rollenspielzimmer, Bauzimmer, Tobezimmer…) sodass die Kinder während des Freispiels diese Räume zusätzlich zum Spielen nutzen können. Zu diesen drei Differenzierungsräumen haben wir zusätzlich ein Kreativzimmer. In diesem Raum stehen den Kindern Leinwände, Farben, Materialien und Papier zur Verfügung, um die Kreativität der Kinder zu fördern.
Auf dem großen Außengelände befinden sich unterschiedliche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten, zwei Rutschen im Hügel eingelassen, verschiedene Klettergeräte, Hängemattenschaukeln, Vogelnestschaukel, Sandkästen u.v.m. Die unterschiedlichen Nischen und Spielbereiche ermöglichen den Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten. Durch den alten Baumbestand ist im Sommer für ausreichend Schatten gesorgt und zum Experimentieren und Abkühlen lädt unsere Wasser-Matschanlage ein.
Unser Ziel ist es, den Kindern in unserer Einrichtung einen Lebensraum zu bieten, in dem sie sich wohl und angenommen fühlen.
Im Kita-Alltag ist uns Beziehungskontinuität wichtig, die stabile und gute Bindungen zwischen Erzieherinnen und Kindern ermöglicht.
Als katholische Einrichtung vermitteln wir den Kindern christliche Werte, wie Nächstenliebe, Toleranz, Akzeptanz und eine Wertschätzung aller Lebewesen sowie der Natur und Umwelt.
Die pädagogische Arbeit basiert auf dem Prinzip der ganzheitlichen Förderung und sieht das Kind in seiner gesamten und individuellen Persönlichkeit.
Unsere wichtigsten Ziele sind die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes zu stärken, sein Selbstbewusstsein und seine Selbständigkeit zu fördern und Entwicklungsreize im motorischen, kreativen, kognitiven und sprachlichen Bereich zu geben.
Eine ausführliche Darstellung unserer pädagogischen Arbeit lesen Sie in unserer Konzeption, die Sie in der Einrichtung erhalten.
Wir arbeiten mit allen Kitas in Hiltrup und Amelsbüren zusammen. Durch die gemeinsame Trägerschaft der Einrichtungen St. Clemens, St. Marien und St. Sebastian ist diese Zusammenarbeit besonders intensiv.
Alle Institutionen der Kirchengemeinde arbeiten zusammen.
Eine gute Kooperation findet auch mit allen Hiltruper Grundschulen statt.
Gute Kontakte bestehen zur Beratungsstelle des Caritasverbandes, des kommunalen sozialen Dienstes (KSD) in Hiltrup und den Hiltruper Kinderärzten.
Eine Vernetzung aller sozialen Einrichtungen im Stadtbezirk Hiltrup ist durch einen Stadtteilarbeitskreis gewährleistet, der, organisiert durch den KSD, zwei mal jährlich stattfindet.
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist eine wichtige Grundlage in unserem Handeln. Die Bereitschaft zu einer guten Elternarbeit setzt eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit aller Beteiligten voraus. Bei all dem steht die Unterstützung, Begleitung und Förderung der individuellen Entwicklung ihres Kindes und das Kindeswohl im Mittelpunkt unserer Arbeit. In Elterngesprächen tauschen sich Sie, liebe Eltern, und die Erzieherinnen über Ihr Kind aus. Bei jeglichen Schwierigkeiten versuchen wir gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu finden und zeigen Ihnen gerne Möglichkeiten auf, sich von anderen Institutionen weitere Hilfsangebote einzuholen. Elternarbeit beinhaltet in unserer Arbeit u.a.:
Anhand regelmäßiger Elternbriefe versuchen wir unsere Arbeit für Sie transparent darzustellen. Wir legen großen Wert darauf Sie bestmöglich zu informieren, um eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit zu erzielen.
Bildung ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und bereits in frühster Kindheit von großer Bedeutung. Unser Bild vom Kind beeinflusst dabei wesentlich das pädagogische Denken und Handeln. Das Kind steht im Mittelpunkt. Es ist von Natur aus Entdecker, Erfinder und Forscher und setzt sich aktiv mit seiner Umwelt auseinander.
Die Basiskompetenzen umfassen die Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, sowie Sach- und Methodenkompetenz und sind als ineinander übergehende Entwicklungsziele für alle Bildungsbereiche von großer Bedeutung.
Das Portfolio ist unsere Bildungsdokumentation. Die zehn Bildungsbereiche bilden die inhaltliche Grundlage für die pädagogische Arbeit und können auf vielfältigste Art und Weise umgesetzt und miteinander verknüpft werden.
Dabei werden diese differenziert in:
1. mathematische Bildung
2. Naturwissenschaftlich- technische Bildung
3. Bewegung
4. Ökologische Bildung
5. Musisch- ästhetische Bildung
6. Soziale und interkulturelle Bildung
7. Sprache und Kommunikation
8. Religion und Ethik
9. Medien
10. Körper, Gesundheit und Ernährung
Durch die stete Beobachtung gehen wir sehr individuell auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Die jeweiligen Beobachtungen werden in Form von Lerngeschichten, Bildgeschichten, Werke der Kinder oder anhand von Fotos festgehalten und schriftlich dokumentiert. Jedes Kind erhält hierzu an seinem ersten Kita Tag einen A4 Ordner. Diesen versehen wir mit Namen und Foto des Kindes. Der personalisierte Ordner ist von nun an Eigentum des Kindes und sein stetiger Begleiter durch die gesamte Kita Zeit. Das Portfolio ist für die Kinder jederzeit frei zugänglich. Das Portfolio als Bildungsdokumentation bietet eine Gesprächsgrundlage mit Eltern und fördert die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und dem pädagogischen Fachpersonal
Aufnahmeverfahren und Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen
St. Clemens St. Marien St. Martin St. Sebastian
der kath. Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup - Amelsbüren
Präambel
Die Tageseinrichtungen für Kinder der kath. Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup - Amelsbüren sind ein Angebot unserer Gemeinde, die ideeller und materieller Träger dieser Einrichtungen ist. Wir erfüllen im Zusammenwirken mit unserem pädagogischen Personal Erziehungs- und Bildungsaufgaben auf der Grundlage des katholischen Glaubens. Den Erziehungsberechtigten, die dieses Ziel anstreben oder akzeptieren, bieten wir Hilfe bei der Entfaltung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes und der Entwicklung seiner Persönlichkeit zu einem vom christlichen Geist erfüllten und seiner Verantwortung in Kirche und Gesellschaft bewussten Menschen.
Verfahren:
Die Durchführung des Aufnahmeverfahrens wird in enger Zusammenarbeit mit der Verbundleitung von den Einrichtungsleitungen vorgenommen. Darüber hinaus kooperieren die vier Einrichtungsleitungen untereinander. Es werden nur Anmeldungen für das neue Kitajahr (01.08.) berücksichtigt, die bis zum 31.01. des jeweiligen Jahres im Kita-Navigator der Stadt Münster vorgemerkt wurden.
Über die endgültige Entscheidung der Aufnahme entscheidet nach den vorliegenden Aufnahmekriterien im Auftrag des Trägers der jeweilige Rat der Einrichtung. Dieser setzt sich paritätisch aus Elternvertretern/vertreterinnen, Trägervertretern/vertreterinnen und pädagogischen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen zusammen. Für die Vergabe von u3-Plätzen und die Vergabe von Plätzen in der Über-Mittag-Betreuung müssen von den Eltern schriftliche Nachweise über die jeweilige Bedarfssituation (z.B. Bescheinigungen des Arbeitgebers) erbracht werden.
Aufnahmekriterien:
Die Vergabe der Plätze wird entsprechend der mit der Stadt Münster vereinbarten Rahmenstruktur des jeweiligen Kita-Jahres und in der Reihenfolge der hier aufgeführten Kriterien durchgeführt:
Kriterien für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Beginn der Schulpflicht:
1. Der Wohnort muss in den Grenzen der Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup-Amelsbüren liegen.
2. Jeder Kindertageseinrichtung ist ein Einzugsgebiet zugeordnet:
Für die Kita St. Clemens ist dies Hiltrup-Mitte, für die Kita St. Martin ist dies Hiltrup-West, für die Kita St. Marien ist dies Hiltrup-Ost, für die Kita St. Sebastian ist dies Amelsbüren. In die jeweilige Kita werden vorrangig Kinder aus dem Einzugsgebiet aufgenommen.
3. Die Aufnahme in unsere Kindertageseinrichtungen ist nicht an eine konfessionelleZugehörigkeit gebunden. Eltern, die keine oder keine christliche Religionszugehörigkeit haben, müssen sich schriftlich mit den Inhalten unseres kath. Leitbildes, wie in der Präambel beschrieben, einverstanden erklären.
4. Es werden nur Kinder berücksichtigt, die noch keinen Platz in einer anderen Kindertageseinrichtung in Hiltrup bzw. Amelsbüren haben, wenn sich dieser Platz in einer zumutbaren Entfernung zum Wohnort befindet.
5. Kinder, deren Geschwister die Einrichtung gleichzeitig besuchen bzw. im Aufnahmejahr die Kita verlassen, werden vorrangig aufgenommen.
6. Kinder mit einem nachgewiesenen Inklusionsbedarf werden vorrangig aufgenommen.
7. Kinder, die aus gravierenden familiären oder sozialen Gründen einen besonderen Bedarf haben, werden vorrangig aufgenommen.Eine schriftliche Begründung muss vorgelegt werden, über die der Rat der Kindertageseinrichtung entscheidet.
8. Ältere Kinder werden jüngeren Kindern vorgezogen.
Kriterien für Kinder unter drei Jahren:
1. Der Wohnort muss in den Grenzen der Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup-Amelsbüren liegen.
2. Jeder Kindertageseinrichtung ist ein Einzugsgebiet zugeordnet:
Für die Kita St. Clemens ist dies Hiltrup-Mitte, für die Kita St. Martin ist dies Hiltrup-West, für die Kita St. Marien ist dies Hiltrup-Ost, für die Kita St. Sebastian ist dies Amelsbüren. In die jeweilige Kita werden vorrangig Kinder aus dem Einzugsgebiet aufgenommen.
3. Die Aufnahme in unsere Kindertageseinrichtungen ist nicht an eine konfessionelleZugehörigkeit gebunden. Eltern, die keine oder keine christliche Religionszugehörigkeit haben, müssen sich schriftlich mit den Inhalten unseres kath. Leitbildes, wie in der Präambel beschrieben, einverstanden erklären.
4. Das Alter und das Geschlecht des Kindes muss in die vorgegebene Gruppenstruktur passen.
5. Kinder, die aus gravierenden familiären oder sozialen Gründen einen besonderen Bedarf haben, werden vorrangig aufgenommen.Eine schriftliche Begründung muss vorgelegt werden, über die der Rat der Kindertageseinrichtung entscheidet.
6. Kinder von alleinerziehenden Elternteilen, die berufstätig sind oder sich in einer Ausbildung befinden, werden vorrangig aufgenommen.
7. Kinder, deren beide Elternteile berufstätig sind und/oder sich in einer Ausbildung befinden, werden vorrangig aufgenommen. Es gilt auch die nachgewiesene Aufnahme einer Berufstätigkeit, die sich nach dem Aufnahmedatum befindet, wenn sie sich in einem überschaubaren Zeitraum befindet.
8. Kinder, deren Geschwister die Einrichtung gleichzeitig besuchen bzw. im Aufnahmejahr die Kita verlassen, werden vorrangig aufgenommen.
9. Kinder mit einem nachgewiesenen Inklusionsbedarf werden vorrangig aufgenommen.
10. Ältere Kinder werden jüngeren Kindern vorgezogen.
Das Aufnahmeverfahren und die Aufnahmekriterien sind in geeigneter Weise zu veröffentlichen. Sie treten mit dem Beschluss des Kirchenvorstandes vom 17. Januar 2018 in Kraft. Gleichzeitig treten sämtliche bisher erlassenen Bestimmungen über die Aufnahme von Kindern in den Einrichtungen der kath. Kirchengemeinde St. Clemens Hiltrup Amelsbüren außer Kraft.
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Koordinator des Kita-Navigators
Hafenstraße 30
48153 Münster
Telefon: 0251 4925877
E-Mail: kita-navigator@stadt-muenster.de
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.